Mittwoch, 23. April 2014

Welttag des Buches: Du bist nicht allein

Okay, okay, heute ist der Welttag des Buches. Und bei Twitter stieß ich auf die Aktion Blogger schenken Lesefreude. Mein Erstling "Du bist nicht allein" zählt sicher nicht zur Literatur. Aber man darf schmunzeln. Über Karikaturen und Glossen zur schönen neuen Medienwelt, über Gewerkschafter und Journalisten, die dabei aufs Korn genommen werden. Auf 100 Seiten. Und das ist doch auch Lesefreude, oder? Zum Welttag des Buches verlose ich also, ganz spontan und leider zu spät für die offizielle Teilnahme an der Aktion, dieses Buch.
Wer bis Ende des Monats hier einen Kommentar hinterlässt (Sicherheitsabfrage beachten) und dabei die Frage beantwortet: Dürfen Journalisten heute noch lachen? - der nimmt an meiner Verlosung teil.

Natürlich ganz ohne Rechts- oder Linksweg, just for fun. Ich drücke die Daumen. Und freue mich auf kreative Antworten auf die Lach-Frage.
 
Bleibt da noch Zeit zum Lachen? Auch diese Zeichnung stammt aus meinem Erst-Buch.
Karikatur: Karlheinz Stannies



Kommentare:

  1. Wieso 'dürfen'? Ich lasse mir doch das Lachen nicht verbieten! Nur wer lachen kann, kann auch leben.
    SH der Dalai Lama sagte: "Wenn Leute lachen, sind sie fähig zu denken."
    Logische Schlussfolgerung: Wer dir das Lachen verbietet, will nicht, dass du denkst. Und das Denken lasse ich mir schon gleich dreimal nicht verbieten.
    ;-)
    (Und, schon jemanden ertapppt?!)

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  2. Die Frage ist wohl eher, ob Journalisten noch genügend Grund zum Lachen haben und nicht, ob sie es dürfen. ;-) Ich zumindest würde mit keinem Journalisten dieser Welt tauschen wollen, da dieser Beruf wohl nicht immer nur Friede und Freude mit sich bringt. Man wird sicherlich oftmals angepöbelt oder muss über etwas eher negatives berichten, was nicht unbedingt das wäre, was ich mir beruflich wünschen würde. Aber jeder wie er mag! Aber Lachen ist wichtig, also SOLLTEN Journalisten das auch tun, definitiv!

    Lg, Melanie

    m.dueck@hotmail.de

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  3. Schwierig, ich würde sagen es kommt auf das Thema an. Wenn sie vom Krieg berichten, wäre es fehl am Platz. Wenn aber die Nachrichten etwas bringen, dann ihn/ sie zum schmunzeln bringt: nur zu. Es fehlt in den Medien manchmal ein wenig zu sehr an Emotionen und sei es nur am Blick.

    stmoonlight[at]arcor.de

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  4. Natürlich! Lachen ist gesund! Journalisten habens so schon schwer genug, bei dem ungesunden Job, da brauchen die das. ^^
    Liebe Grüße, Sami
    (samiii06@web.de)

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