Samstag, 2. November 2013

Aus der gerechten Welt von Freeman (1)

Karikatur: Karlheinz Stannies
Die meisten Verleger halten sich nicht an die Vergütungsregeln, die sie gemeinsam mit den Gewerkschaften unterschrieben haben. Das ist ein Skandal. Freie Journalistinnen und Journalisten müssen sich ihre Rechte und Honorare erkämpfen. Jede(r) für sich, denn Verbandsklagen durch die Gewerkschaften sind (noch?) nicht erlaubt. In einer gerechten Welt würden sich die ach so seriösen Verlagsmanager an Vereinbarungen halten. Verlagsmanager, die von ihren Geschäfts-"Partnern" strikte Vertragstreue erwarten. Allerdings gilt auch: In einer gerechten Welt würde nicht nur Freeman kämpfen.

1 Kommentar:

  1. Ich finde die Freeman Karikatur wirklich sehr gelungen. Es bringt euren Bericht auf den Punkt. Aber was will man gegen die größe Verlagswelt schon machen

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